Lesebewegung

William Forsythe beschrieb Tanz als etwas, für dessen Betrachtung man später keinen Beweis in der Hand habe. Man könne als Zuschauer nicht viel mehr sagen, als dass man auch da gewesen sei. Texte, die funktionieren wie Tanz, das würde mir gut gefallen. Es wäre Fortschritt.

(Martina Hefter, Die Lesebewegung. In: Norbert Lange (Hrsg.): Metonymie. Berlin: Verlagshaus J. Frank, 2014, S. 221)

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