Spielregeln

Textkette oder Lyropolis hat wie jede richtige Stadt Bewohner und Gäste, Häuser, Straßen und Plätze. Nicht jegliches aber vieles hat seinen Platz. Die wichtigsten bereits nutzbaren Orte sind

A Die Textkette-Anthologie (Spielregeln siehe unten)

B Freistil zum Posten und Kommentieren von Gedichten eigener Wahl

C Privaträume (hier können registrierte Benutzer eigene Texte veröffentlichen)

D Galerie oder Album (hier können Sie Fotos ihrer Lyrikbibliothek posten)

E Rathaus (Bekanntmachungen, Spielregeln, Ordnung und Sicherheit)

F Reisezentrum (Map)

Ehrenhalle (Material zu Gedenktagen)

H Spruchbeutel

Spielregeln der Textkette-Anthologie

1. Die Textkette-Anthologie  ist eine interaktive, labyrinthische Lyrikbibliothek von Babel. Jeder kann mitmachen, entweder als unregistrierter Besucher (Beiträge als Kommentar) oder als angemeldeter Autor/Redakteur.

2. In der Textkette-Anthologie können weder eigene Gedichte noch die eigenen Lieblingsgedichte gepostet werden (dafür gibts Freistil und Privaträume, letztere nur für registrierte Benutzer). Textkette ist eine stammbaumförmige Anthologie, die von einem Gedicht der Sappho ausgeht. Wenn Ihnen irgendeins der bisher vorhandenen Gedichte der Textkette gefällt und Sie mitspielen wollen, schreiben Sie einen Kommentar mit folgenden Angaben unter das betreffende Gedicht

like Nummer, Autor + Titel

(am besten herauskopieren, um Fehler zu vermeiden!)

und Ihren Namen oder wenn Sie wünschen Codenamen, Beispiel:

like 1.9.4.2.1 conrad ferdinand meyer: im spätboot, michael gratz

3. Der dieses Gedicht vorgeschlagen hat, wird Ihnen nun, sobald er die Zeit findet, einen Autor nennen, von dem Sie einen neuen Text auswählen und posten. Wenn Sie mitmachen, erklären Sie sich bereit, anderen Lesern, denen Ihre Auswahl gefällt, einen Autor vorzuschlagen.

4. Eigene Lieblingsgedichte (auch wenn es Ihre eigenen Gedichte sind) haben also keinen Platz in der Textkette – außer wenn jemand anderer den Namen Ihres Lieblingsdichters oder Ihren eigenen Namen benennt. Bitte nennen Sie auch nicht Ihren eigenen Namen und klicken Sie nicht bei Ihren eigenen Beiträgen „gefällt mir“. Geduld ist die Mutter der Textkette. Wenn wir lange genug verketten, kommt jeder Autor und jedes Gedicht dran. Lesen Sie dazu Jorge Luis Borges: Die Bibliothek von Babel!

5. Geschützte Texte (solche von lebenden Autoren oder solchen, die weniger als 70 Jahre tot sind) dürfen nur veröffentlicht werden wenn der Textkette die Zustimmung des Rechtsträgers vorliegt (Zustimmung der Verlegerin von Kookbooks zum Zitieren einzelner Gedichte liegt vor). Wenn Ihnen ein geschützter Autor zugewiesen wird, wählen Sie ein  Gedicht aus und zitieren Sie es mit der ersten Strophe oder den ersten vier Zeilen sowie exakter Quellenangabe, Titel, Buch, Seite oder ggf. Weblink.

6. Jeder Autor und jedes einzelne Gedicht kann beliebig oft nominiert werden. Sie müssen also nicht vorher prüfen, ob Autor oder Gedicht schon vertreten sind.

7. Sie können einen vorgeschlagenen Autor ablehnen und den Vorschlagenden um einen neuen Namen bitten.

8. Sie können jederzeit eine neue Linie eröffnen, indem Sie Text 0 = Sapphos Brüdergedicht auswählen.

9. Erwünscht sind Gedichte in beliebigen Sprachen – mobilisieren Sie ruhig Ihre Freunde, an Ihrem Zweig der Textkette mitzuarbeiten.

Dies sind vorläufige Regeln, mit denen die öffentliche Textkette zumindest starten kann. Kommt Zeit kommt Rat. Bitte beteiligen Sie sich auch am Brainstorming – Diskussion ist über Kommentare möglich.

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