Im Train

1.7.4.4.1.1.1.2.2 elke erb: im train

Textkette

Ausgewählt von Jayne-Ann Igel

Jan Kuhlbrodt bat um ein Gedicht von Elke Erb – hier ist es:

 

Im Train

unter den (geschlossenen) Augen
große stille Seen, sanftsatt in sich

wie die Ufer getränkt
wenig Schilf weht

Wasservögel von selbst
– bootförmige

*
Im Zug nach Leipzig.

Weiter nichts als gewiß sein,
sich nicht zu verfahren hier.

Aus: Das Hündle kam weiter auf drein. roughbooks 28, Berlin, Wuischke, Solothurn 2013 http://roughbooks.ch/news.html
16. Februar 2014

‪Dirk Uwe Hansen, ‪Bettina Boeck und ‪Helena Neumann gefällt das.
Jayne-Ann Igel ‪Bettina Boeck – bitte Richard Leising
Jayne-Ann Igel ‪Helena Neumann – bitte Edith Södergran




Jayne-Ann Igel ‪Dirk Uwe Hansen – ein Gedicht von Petr Borkovec wäre wunderbar




Dirk Uwe Hansen gern – werd aber nicht selbst übersetzen können
Jayne-Ann Igel es gibt ja zum Glück schon gute Übertragungen von Borkovec




Bettina Boeck schicke ich an michael gratz

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Der 4. (64.) Kühlpsalm

1.6.8.2.1.2 quirin kuhlmann: Der 4. (64.) Kühlpsalm

Textkette

Ausgewählt von Jayne-Ann Igel

 

Auf Kristian Kühns Wunsch für die Textkette:
Quirinus Kuhlmann. Dieser Dichter aus dem 17. Jahrhundert war ein Reisender, die religiös grundierte Ekstase seiner Gesänge einzigartig, dennoch wirken die Texte oft auch spielerisch.

 

Der 4. (64.) Kühlpsalm

[19] Als er nun bei 7 Monden das Josephsverkauffen wegen des Göttlichen Werkes erfahren, und endlich durch den Brekling-Felinschen Scheingeist um der Kühlpropheten, an der verfallenen Anthonetten Sterbtag, unter so vilem Ungemach auch leiblich erlag; bei anfechtung des falschen Gesichtscentrum und vilen Vorfällen verdrükket und erquikket angestimmet zu Amsterdam den 16. 19. Nov. und 25. 27. Dec. 1680.

1.

Aus tiffster Noth schrei abgemergelt Hertz!

Las mich noch einst di matte hand aufheben!

Es harnischt mich und pantzert recht der schmertz!

Di zunge klebt! Angst hat mich rings umgeben!

Mein Gott, mein Gott! Du zentnerst stete last!

Höhr auf, höhr auf, eh ich bin gantz verdrükket.

Gib endlich, gib um Jesu Kreutz mir rast!

Wi lange sol dein Werk sein gantz entschmükket?[19]

Was ist der Mensch, der ewigst wird gepresst?

Halt innen, halt, eh Geist und Seel ausblässt.

2.

Beschwerstdu mich als deinen ärgsten Feind?

Es hat mich schmach nach aller wunsch getroffen.

Si schaun mehr lust als si zuschaun vermeint:

Verlohren wird mehr täglich mir mein hoffen.

Dein Wort scheint nichts als nur ein leerer traum:

Dein führen wird ein lauteres verführen.

Si zweigen sich gleich einem Eichenbaum:

Du aber läst mich mehr und mehr verlihren.

Du mästest si und nimst mir A.L.L.E.S. hin:

Verirrest mich, gibst schaden zum gewin.

3.

Christ Gott und Mensch! Schau her, ich bin dein Glid!

Sol harmung, frost und armutt mich aufzehren!

Ich lige hir, stimm an dis Trauerlid,

Voll Elend, Ach, und tausender beschweren!

Voll Kummer, sorg und was mein stand erwekkt!

Mus hertzenleid unhöhrlich in mich fressen!

Bin höchstbedrängt und über A.L.L. beflekkt,

Als hättestdu schon deines Knechts vergessen!

Mein gaumen klebt vor durst an meine lipp,

Und werde ich lebendig zum geripp.

4.

Di Jugend fleucht! verging als wi das laub!

Ihr Süsses ist mir bitter weggeflossen.

Ich thräne hir: heut etwas, morgen Staub.

Di Tage sind mit jammern mir entschossen.

Bin ich, mein Gott, zu lauter schand gemacht?

Solt ich allein unendlich mich abquälen?

Mein leben war nur eine Trauernacht:

Es ist zuvil mein Elend zuerzählen.

Doch traue ich, mein Gott, dir felsenstark:

Hilf gnädigst, eh vertrokknet blutt und mark.

5.

Erscheinstdu, Gott, mit einem gnadenblikk?

Ach wilstdu, Gott, mein Gott, mich noch erlaben?

Du spilst mit mir im vollem Wunderschikk:[20]

Noch Habacuc mus Danieln erdraben.

Das Löwenmaul verleuhret seine art:

Si können nicht, ob si schon wolln, zermalmen.

Dein Rath wird selbst dir, Babel, zugepaart:

Si werden bald stat unser dich aushalmen.

Ob alles A.V.S. auf unser seite rufft:

Doch ist es nur, O Babel, deine grufft.

6.

Furcht schrekkt Uns wohl, weil alles rechte krum,

Und unser end ist nach Gottloser weise:

Doch siht Gott vor, das wir nicht kommen um,

Und alles eilt zu seinem höchstem preise.

Gott jobisirt Uns bis zur letzten Prob;

Bis Isaac meist und David sind verschwunden:

Dann reisst er aus zu seinem Ehrenlob,

Und ist der Port so plötzlich fort empfunden.

Sovil vor Angst, so vil erfolget lust;

Weil Gott in Uns nur stärker wird bewust.

7.

Gott ist sehr gros in der zerknirschten seel,

Di gantz zermahlt, nicht blos nur durchgemürbet:

Er wohnt in ihr als seiner festen höhl,

Das tausend gütt si täglich sich erwirbet.

Der Vater hält si nun vor seinen sitz,

Darinn sein Wort von ihm aus ihm gebohren:

Der heilge Geist geht aus in sanffter hitz,

Weil zum Pallast Jehovens si erkohren.

Imehr zerknirscht, imehr vom eignem leer:

Imehr wohnt Gott in Uns mit seinem heer.

8.

Höchstkläglich ist durch Gottesruf aufstehn,

Und scheinen doch gleich als im eignem lauffen:

Mit Abraham durch Gott von Ur ausgehn,

Und sovil Jahr nur leeren Wind einkauffen.

Der Geist und Fleisch sind stets im schwerstem kampf:

Wo einer sigt, da mus das andre flihen.

Was himmlisch ist, das ist der Erde dampff:

Was irrdisch, mag nicht in den himmel zihen.

Wo di Vernunfft zur Richterinn gesätzt,

Was wunder, dass Pilatus neu verletzt?
[21]

9.

Im Fische trägt doch Jonas Christi Bild,

Ob ihn di Straff um seine schuld ergriffen:

Zwar David fleucht, weil Gott di straff erfüllt,

Doch Kidrons Bach mus ihm von Christo triffen.

So strafft offt Gott, di er ihm auserwählt,

Und ist di Straff ein segenreich geheimnis:

Gott schlägt den Feind, der si in nöthen quält,

Ihr fallen wird zum wachsen neue käumnis.

Wann Petrus fällt, so steht er thränend auf:

Bekehrt dadurch den allergrösten hauf.

10.

Kommt Samson um, so stirbt er mächtig theur?

Würkt wunderwerk in seinem unterligen:

Er rufft zu Gott, und rächt sich ungeheur,

Vorfigurirt als dann recht Christi sigen.

Di Gott gesalbt, eh si di Mutter kennt,

Lässt Gott im falln nicht Weltgebohrne schertzen:

Si haben Gott, nicht Menschen, sich verrennt;

Gott wil in ernst di Feind und Spötter stertzen.

Wer Gottes Krafft in Gotteshelden höhnt,

Höhnt Gott, nicht si, wi man sich auch beschönt.

11.

Laufft ab von Gott, den Gott zum König sandt,

Josias wird zur rechten stund doch kommen.

Ist Bileam in schnöden Geitz entbrand:

Doch Gott bleibt Gott, der einst aus ihm vernommen.

Di lästern Gott und seinen heilgen Geist,

Di Gotteswort und Menschenworte gleichen:

Muthwillig wird der staub vor gold gepreist,

Weil ider kan den Unterscheid erreichen.

Der Satan hält bei falschem Urtheil haus:

Er herrscht in ihm, und spricht es selbsten aus.

12.

Mus der Prophet erfüllen mit dem thun,

Nicht nur mit mund und Schrifft dem Volk weissagen,

Schwer ist sein Amt, unruhbar (Ah!) sein ruhn:

Unträgbar alls, was er mus täglich tragen.

Das Volk wird blind, wann A.L.L.E.S. sich verkehrt,

Und erst an ihm das Vorspil mus geschehen:[22]

Es urtheilt sich, imehr si ihn bewährt,

Wi endlich lehrt ein Danielsches flehen.

Es ist zuspät bei schonverzehrtem stamm

Zuretten erst di äst aus lichter flamm.

13.

Noch schwerer ist, wann Gott im rätzel spilt,

Und offenbahrt, was er sehrtif verbirget:

Sätzt nah, was fern, und fern, was nah gefühlt,

Erhöhet heut, di Morgen sind erwürget:

Di Welt wird stoltz, ein ider aufgebläht,

Vernarret sind, di Gottes Weisheit küsset:

Der ist ein Spott, der voller glauben sät,

Bis si den hohn in Kindeskindern büsset.

Das höhrbar ist des innern euser hall:

Was innen fil, wird auch des eusern fall.

14.

O schwerste schwer, entzündt im Gottesgrimm,

Wann der Prophet des Volks falschwesen träget!

Gott redet falsch durch des Propheten stimm:

Belohnt das Volk, wi es sein Wort gepfleget.

Gott zörnt mit recht, gibt Satan hauptgewalt,

Um Gottes Feind durch den Prophet zusichten:

Verstokkt das Volk nach eigner Sinngestalt,

Dann narrt Christin, wi man zuvor wolt richten.

Wann Micha redt dem A.H.A.B. plötzlich wohl,

Ist da di Zeit, da er verderben sol.

15.

Prüfft Gott mich nicht zur prob, Verächter, euch?

Lässt ers nicht zu, das ihr euch sollt vergreiffen?

Eur Mas ist voll! Ihr Sodomitet reich!

I heller Sonn: i schnelleres ausreiffen.

Mich feurt di Noth, di sechste Probungsglutt;

Si thönet mich mit allerhöchster thönung:

Si Kühlt und frischt mit himmelweiterm Mutt;

Ihr Nothfeur schenkt der Überwindungs Krönung.

Loths spott ist klein, gros Sodoms Untergang:

Das Kreutz daurt kurtz, der Bosheit straffe lang.

16.

Quellt A.L.L.E.S. nicht aus Jesu Kreutzes quell?

Di Jünger selbst di haben ihn verlassen.[23]

Kein Witz vermocht (als dunkel, was nun hell,

Verborgen, was nun offen) Jesum fassen.

Er ärgert all und sprach, was iden stis;

Redt mit der that, und ward fast nicht gehöhret:

Schin gäntzlich falsch, als er den Geist ausblis,

Bis er entschlos, was er zuvor gelehret.

Wen Christus schikkt, dem mus, wi Christo, gehn:

Di Welt wird ihn, wi Christum vor, verstehn.

17.

Recht auf, Vernunfft! Lig auch an Jesu schos,

Wo du begehrst sein Reich in dir zulernen!

Komm, tische mit! Las deine Ichheit los!

Er ist di Kost: Kein Stern wird mehr dich fernen.

Sih Adam recht, Wi, Wem und wo er fil!

Du wirst nicht mehr in trüben lachen angeln.

Erkenne dich, und deines Schöpffers zil:

Di Warheit wird von oben nirgends mangeln.

Der Schöpffer schuf geschöpff im Freiheitskrantz,

Das si ihr hertz ihm widerstrahlten gantz.

18.

Such ernst, Vernunfft, im bleikleid erstes gold!

Der lebensbaum schwimmt noch in dir bearchet.

Durchperle dich mit der Sophienshold:

Di Fleischvernunfft wird strakks in dir versarchet.

Di Morgenröth durchrosenlilget hoch:

Der König zeucht zum hochzeitfeste prächtig.

Das Paradeis entjocht das Erdenjoch:

Di Zeit wird gleich der ersten Kühlzeit mächtig.

Wir erndten ein nun aller Heilgen Müh.

Eilt, Schnitter, eilt! Genüsst der Perlen früh.

19.

Trutz, Nimrod, trutz, der du ein kleins noch trutzst!

Dein Virreich sinkt! Das Jesuelsche gläntzet!

Du putzest Uns, wann du dich nur entputzst.

Der frost ist weg. Di erste kühlung lentzet.

Der Heilgen blutt, mit dem du dich gefärbt,

Christähnlichet: es hat dein Reich verrissen.

Dein Adler wird mit seinem zehn gesterbt:[24]

Er mus sein blutt, wi ers vergos, vergüssen.

Das Christusreich nimmt aller Reiche würd,

Ausgittelt A.L.L.S. und gibt dem feur di bürd.

20.

Unmögend Volk, das du hochmögend prangst,

Und Christo nicht aufthorest deine länder!

Nimrodisirst! Ja bis du Rom erlangst!

Sein Schwerd und feur und eisenharte bänder.

Was bildstu mir im osten Caiphas vor?

Dein DAMM ist schwach, ob du dich noch so dämmest.

Ach DAME nicht! Der Christrokk ist empor!

Du klemmst und hemmst, imehr du klemmst und hemmest.

Was Christo wird im kleinstem zugefügt,

Das hat ihn selbst, nicht nur sein glid, gerügt.

21.

Wolan, du Löw! Als du den Sibenpfeil

Zu ehren Gott nach dem Euphrat geschossen,

War Gott mit dir; Sein Segen ward dein theil!

Du bist geschwind hochästig aufgesprossen.

Welch Undank, Ach! Was misbrauch Gottes gütt?

Sol Gottes Werk nun hir erst schifbruch leiden?

Bewegt nicht Krig, sturm, Wasser dein gemütt?

Wolan, du Löw. Es ist hoch zeit zuscheiden.

Ein Loth verbleibt bis auf der Straffe Uhr,

Weil er si hilt, das si nicht widerfuhr.

22.

Xerxire du, du grosse Völker Meng!

Du Sand und Staub! vorn waffen ohne waffen!

Komm, komm zum streit mit mächtigem gepräng!

Komm, rüste dich! Wir wolln in Gott einschlaffen!

Wann du dich nahst, mit millionen dräust,

Erwacht in Uns, der dich aus sich verlodert.

Dann ists zuspät, ob du dis ewigst reust:

Du furchtest dich, und hast doch ausgefodert.

Der Weltkreis ist dem heilgem Volk erlöst:

Nun jagt Gott aus, di den aufs neu verböst.

23.

Ypslonisir, Besitze beiden Weg:

Sei rechts und links, bedine Gott und Mammon.

Schallt das geschrei des Breutigams, sei reg:[25]

Auf, einige voll Klugheit Christ und Hammon.

Doch wisse, das der glauben innen werkt,

Und dich belampt das öl der Fünff Jungfrauen:

Du kommst nicht ein, wo nicht neu öl dich stärkt,

Wo du nicht kanst gantz deinem Gott vertrauen.

Der Gott und Welt nach seinem Vortheil sucht,

Verschertzet beid: ist beiden gleich verflucht.

24.

Zubrochen ist, Gottdank, durch deine Krafft,

O Gottes Lamm, das sechst im sibnen Sigel!

Zubrich nun bald des Sibnen Sibenschafft,

Das alle Welt sich seh im Henochs spigel.

Zubrich in mir, was noch ist ohne bruch,

Bis sibenfach das Sibendrei gebrochen!

Eröffne mich, und lis mich als dein Buch,

Das Ros und Lilg in aller Welt gerochen.

Ich bin nur dein, nicht mein, dein eigenthum:

Gott Vater, Sohn und Geist, zu deinem ruhm.
Quelle:
Quirinus Kuhlmann: Kühlpsalter, Band 2 (Buch 5–8 u. Paralipomena), Tübingen 1971, S. 19-26.

 

12. Februar 2014
Kristian Kühn und ‪Kerstin Hensel gefällt das.
Jayne-Ann Igel Kerstin – John Donne
Jayne-Ann Igel Kristian – Arno Holz
Kristian Kühn Okay – danke

Zeige nicht anderen, welche Bürde uns drückt!

1.6.8.4 pindar: Zeige nicht anderen, welche Bürde uns drückt!

Textkette

Ausgewählt von Jayne-Ann Igel
Aber natürlich habe ich etwas von Pindar, nur klemmte bei mir gestern die Textkette ob anderer Belastungen. Pindar hat u.a. etliche Lieder und Bittgesänge hinterlassen, einige der Lieder auch, wie aktuell, an die Olympioniken der Antike adressiert. Hier nun aus den wohl fragmentarisch überlieferten Hymnen Verse, die er an seinen Sohn gerichtet hat:

Zeige nicht anderen, welche Bürde uns drückt!
Eines nur will ich dir sagen:
Anteil an Schönem und Freudeerweckendem
sollte man offen vor allem Volke enthüllen;
trifft jedoch die Menschen ein gottverhängtes,
kaum erträgliches Unheil,
soll man, gebührend, in Dunkel es hüllen.

Benimm dich gegenüber Bürgern aller Städte,
mein Junge, ganz genau so wie die Haut
des seltsamen Polypen,
der fest am meerumschäumten Felsen haftet:
Was gerade vorliegt, mußt du eifrig loben,
mußt anderswo dann wieder anders denken!

Aus: Griechische Lyrik. Bibliothek der Antike. Aufbau Verlag, Berlin, 1980, S. 248. Übertragen von Dietrich Ebener.

‪Kristian Kühn gefällt das.

Von der Ruhe

1.6.8.3 pindar/hölderlin: Von der Ruhe

Textkette

Ausgewählt von Jayne-Ann Igel

Doch etwas von Pindar gefunden, das ein wenig kryptisch erscheint, passend auch zur Jetzt-Zeit:
Von der Ruhe

Das Öffentliche, hat das ein Bürger
In stiller Witterung gefaßt,
Soll er erforschen
Großmänlicher Ruhe heiliges Licht,
Und dem Aufruhr von der Brust,
Von Grund aus wehren seinen Winden; denn Armuth macht er
Und feind ist er Erziehern der Kinder.
Gefällt mir nicht mehr • 8. Februar 2014 um 16:41

Christa Schuenke und ‪Cornelia Eichner gefällt das.