Das ist das Gedicht

Was, ohne Gewalt anzuwenden, Himmel und Erde bewegt, die den Augen nicht sichtbaren Geister und Gottheiten zu Mitgefühl rührt, die Beziehungen zwischen Mann und Frau noch zärtlicher macht und auch das Herz des ungestümen Kriegers besänftigt, das ist das Gedicht.

Vorwort der japanischen Anthologie Kokinwakashû aus dem Jahre 905. In: Gäbe es keine Kirschblüten… Tanka aus 1300 Jahren. Stuttgart: Reclam, 2009, S. 8

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