Wortgeklingel, rhythmisch geordnet

Der Mensch ist allseits von Sinnlosigkeit umzingelt. Man hat eine bestimmte Kombination von Wörtern aufgezeichnet, ein sinnloses Wortgeklingel, rhythmisch geordnet, man muss es genau betrachten, muss sich hineinfühlen in dieses Wortgeklingel; lässt sich aus ihm nicht ein neues Bewusstsein der Welt heraushören?

Konstantin Waginow, aus dem Künstlerroman “Bocksgesang” (1928) bei: Felix Philipp Ingold: Gegengabe. Basel / Weil am Rhein: Urs Engeler, 2009, S. 109f.

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