Die Krähe

1.6.3.3 wilhelm müller: die krähe

Textkette

Ausgewählt von Florian Voß

 
Esther Ackermann trug mir den Text meines liebsten Schubertliedes auf. Das ist einfach… Wilhelm Müller:

Die Krähe

Eine Krähe war mit mir
Aus der Stadt gezogen,
Ist bis heute für und für
Um mein Haupt geflogen.

Krähe, wunderliches Tier,
Willst mich nicht verlassen?
Meinst wohl bald als Beute hier
Meinen Leib zu fassen?

Nun, es wird nicht weit mehr gehn
An dem Wanderstabe.
Krähe, laß mich endlich sehn
Treue bis zum Grabe!

9. Februar 2014

Esther Ackermann: Ich hätte fast darauf geschworen, dass die Winterreise kommt.
 10. Februar 2014 um 14:07
Florian Voß: Was sonst?
 10. Februar 2014 um 15:51

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