La chair est triste, hélas

Stéphane Mallarmé

BRISE MARINE

La chair est triste, hélas ! et j’ai lu tous les livres.
Fuir ! là-bas fuir ! Je sens que des oiseaux sont ivres
D’être parmi l’écume inconnue et les cieux !
Rien, ni les vieux jardins reflétés par les yeux
Ne retiendra ce cœur qui dans la mer se trempe
Ô nuits ! ni la clarté déserte de ma lampe
Sur le vide papier que la blancheur défend
Et ni la jeune femme allaitant son enfant.
Je partirai ! Steamer balançant ta mâture,
Lève l’ancre pour une exotique nature !

Un Ennui, désolé par les cruels espoirs,
Croit encore à l’adieu suprême des mouchoirs !
Et, peut-être, les mâts, invitant les orages
Sont-ils de ceux qu’un vent penche sur les naufrages
Perdus, sans mâts, sans mâts, ni fertiles îlots…
Mais, ô mon cœur, entends le chant des matelots !

Stéphane Mallarmé

Poésies

Nouvelle Revue française, 1914 (8e éd.) (pp. 43-44).

Ossip Mandelstam

Из Стефана Малларме (перевод с французского)

La chair est triste, hélas…

Плоть опечалена, и книги надоели…
Бежать… Я чувствую, как птицы опьянели
От новизны небес и вспененной воды.
Нет — ни в глазах моих старинные сады
Не остановят сердца, плящущего, доле;
Ни с лампою в пустынном ореоле
На неисписанных и девственных листах;
Ни молодая мать с ребенком на руках…

Google übersetzt das so aus dem Russischen:

Flesh traurig und gelangweilt Bücher …
Führen Sie … Ich fühle mich wie ein Vogel, betrunken
Von der Neuheit der Himmel und der Schaum-Wasser.
Nein – nicht in den Augen meiner Vintage-Gärten
Nicht zu stoppen das Herz plyaschuschego, Aktie;
Auch mit einer Lampe in der Wüste Halo
Auf neispisannyh und unberührte Blatt;
Weder junge Mutter mit einem Baby …

Google übersetzt aus dem Französischen:

Das Fleisch ist traurig, ach! und ich lese alle Bücher.
Flieht! es entfernt! Ich fühle, dass Vögel sind betrunken
Um unter den unbekannten Abschaum und Himmel sein
Nichts, weder die alten Gärten in den Augen reflektiert
Wird dieses Herz behalten die im Meer Lösch
O Nächte! oder verlassenen Klarheit der meine Lampe
Auf dem weißen leere Papier verteidigt
Und weder die Frau stillt ihr Kind.
Ich lasse! Steamer schwingen Masten
Setzen Sie die Segel für exotische Natur!

Eine Langeweile, sorry durch grausame Hoffnungen,
Glaubt noch an den obersten Abschied Taschentücher!
Und, vielleicht, die Masten einladend Stürme
Sind diejenigen, die Wind sieht Schiffbruch
Verloren ohne Masten, ohne Masten oder fruchtbaren Inseln …
Aber, o mein Herz, höre das Lied der Matrosen!

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